Kompass-Praxis für Naturheilkunde

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Chelat - Therapie

Arteriosklerose - Durchblutungsstörungen - Schwermetallbelastungen

Seit alters her ist es das Bestreben der Menschheit, die Jugend so lange wie möglich zu bewahren. "Der Mensch ist so alt wie seine Gefäße"! stellt dazu ein bekannter Gefäßspezialist fest. Damit ist sowohl die Grenze der Jugend als auch die Aufgabe der Gefäßtherapie eindeutig beschrieben.

Arterienverkalkung oder Arteriosklerose ist eine Veränderung der Struktur der Arterienwände. Die größten Risikofaktoren für die Entstehung der 
Arterienverkalkung sind:

  • Bluthochdruck
  • Hohe Blutfettwerte
  • Zuckerkrankheit
  • Rauchen
  • Bewegungsmangel
  • Stress
  • Belastung mit Umweltgiften
  • Belastung durch Schwermetalle
  • Genetischer Defekt im Fettstoffwechsel
  • Genetischer Defekt in der Entgiftung von Schwermetallen

Die Veränderung der Gefäße geschieht hauptsächlich durch Ablagerung von Kalzium und Cholesterinkristallen in der Gefäßwand.
Durch die Gefäßveränderungen kommt es zu Durchblutungsstörungen. Organe und Gewebe können nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Die Entgiftung verlangsamt sich, der Stoffwechsel in dem betroffenen Gebiet bricht zusammen - die Folge ist Zelltod.

Die ersten Symptome treten oftmals erst auf, wenn 60 - 70% der Gefäße verstopft sind. Das kann sich äußern in Druckschmerz auf der Brust, Nachlassen der intellektuellen Leistung, Schwindel, Merkunfähigkeit, Schlafstörungen, Verkürzung der schmerzfreien Gehstrecke und Wadenschmerzen.

Es drohen Herzinfarkt, Schlaganfall oder Amputationen.

Seit einiger Zeit gibt es eine wirksame Behandlung der Arteriosklerose mit einer jahrzehntelang bekannten Substanz: EDTA., eine Aminosäure, die ähnlich auch in eiweißreichen Nahrungsmitteln vorkommt.

Eine EDTA-Chelat-Therapie ist ein ambulantes Heilverfahren. Dabei wird dem Körper unter anderem eine Lösung zugeführt, die verschiedene Mineralstoffe und Vitamine enthält, vor allem aber den Wirkstoff EDTA.

Während die Lösung mit dem Chelatbildner EDTA langsam durch die etwa 100.000 km Blutgefäße zirkuliert, werden Schwermetalle, z.B. Blei, Quecksilber und Cadmium sowie das Leichtmetall Kalzium im Körper gebunden und über die Nieren ausgeschieden.

Deshalb ist die Methode sowohl bei Schwermetallvergiftungen als auch bei Arterienverkalkung hervorragend geeignet. Die Arteriosklerose wird gestoppt, Plaques werden abgebaut, die Elastizität der Arterien wird verbessert. Das Blut kann wieder leichter und besser fließen und das Gewebe mit Sauerstoff versorgen.
Kontraindikationen für die Chelattherapie:

  • Schwere Nieren- und Leberstörung
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz
  • Ausgeprägte Herzrhythmusstörung
  • Ausgedehntes Aneurysma
  • Schwangerschaft
  • Zustand nach Lungen-TBC

Indikationen für die Chelattherapie:

  • Arteriosklerose
  • Schwermetall-Vergiftungen
  • Diabetische Gefäßerkrankung
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Fibromyalgie
  • Chronisches Müdigkeits-Syndrom
  • Umweltbelastungen
  • Makula-Degeneration
  • Durchblutungsstörungen
  • Potenzstörungen
  • Gedächtnisstörungen
  • Nachlassen der Intellektuellen Leistung u.v.m

Die Chelattherapie wird überall in der Welt praktiziert. In den USA zum Beispiel haben sich schon über 1000 Therapeuten darauf spezialisiert. Etwa 300.000 Patienten erhielten rd. 4 Millionen Infusionen. Die Chelattherapie ist eine auch in Deutschland verbreitete Behandlung. Die Infusionslösung enthält ausschließlich Wirkstoffe, die vom Bundesgesundheitsamt zugelassen sind. Gravierende Nebenwirkungen gibt es nicht. Innerhalb der letzten zwanzig Jahre ist kein einziger schwerer Zwischenfall vorgekommen.

Gelegentlich können während der Infusion geringfügige Schmerzen , Ermüdung sowie Veränderung des Blutdrucks oder des Blutzuckerspiegels auftreten. Sie werden problemlos durch Verlangsamung der Infusionsgeschwindigkeit und andere einfache Maßnahmen kontrolliert. Meist verschwinden die Begleiterscheinungen nach zwei Sitzungen von selbst.

Die Chelattherapie besteht aus Infusionen, Medikamenten und einer Nahrungsergänzung.

Eine Infusion dauert mindestens 1 - 2 Stunden.

Je nach Indikation und Schweregrad sind etwa 10 - 30 Infusionen für den Heilungsprozess nötig.